• Anmerkung!
Die Wisssenschaft hat bewiesen, dass Honig bei Temperaturen über 50 ºC seine heilenden Eigenschaften ... (lesen Sie mehr)
• Was ist ein Honig?
Honig ist eine süße, aromatische, verdichtete Flüssigkeit, die Bienen aus Blütennektar...
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• Pollen
Pollen - oder Blütenstaub... (mehr Info)
• Propolis
Die Propolis ist eine Pechmasse, die die Arbeiterinnen auf Laubknospen sammeln und mit ihrem Drüsensekret umarbeiten. (lesen Sie mehr)
• Weisenzellenprodukt
Das Weisenzellenprodukt ist eine wundertätige Nahrung, die die Entwicklung anregt, Energie zurückgibt und den Stoffwechsel reguliert. (lesen Sie mehr)
• Bienenwachs
Bienenwachs ist ein natürliches Produkt, das von verschiedene Bienenarten erzeugt wird. (mehr)
• Bienengift
Das Bienengift kann in den menschlichen Organismus als Bienenstich, Injektion oder Inhalation injiziert werden. (...)
• Rezepte
(Was kann aus honig zubereitet werden?)

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Wohlgemeinte Anmerkung des Bienenhaushalts Mijailovic!
Die Wisssenschaft hat bewiesen, dass Honig bei Temperaturen über 50 ºC seine heilenden Eigenschaften (Enzyme: Diastase und Invertase) verliert. Als eine Zutat in Kuchen, Torten, Honigschnäpsen wird der Honig auf höhere Temperaturen erhitzt und verwandelt sich dann einfach in ein hochkonzentriertes Süßungsmittel. Deswegen empfiehlt der Imkerhof Mijailović, den Honig in seiner Naturform oder verdünnt in lauwarmen Getränken zu genießen.

• Honig
Was ist ein Honig?
Honig ist eine süße, aromatische, verdichtete Flüssigkeit, die Bienen aus Blütennektar, Honigtau vom Laub der Nadelbäume und Laubhölzer, Süßstoffen von Kleininsekten oder aus dem süßen Saft mancher Früchte erzeugen. Den auf diese Weise erzeugten Honig lagern die Bienen in der Wabe ab.
Die Honigfarbe kann vom farblosen bis ins dunkelbraune variieren und seine Konsistenz kann flüssig, dicht oder kristallisiert sein. Auch der Geschmack und Geruch variieren und hängen von der dominierenden Pflanzenart im Honig ab.

Wie entsteht Honig?
Die Bienen erzeugen den natürlichen Bienenhonig vorwiegend aus Blütennektar. Der Nektar ist eine süße Flüssigkeit, die die Nektarinen – besondere Drüsen in der Blume - absondern. Die Bienen fliegen um die Blumen herum und nehmen den Nektar dann mit der Zunge war, ziehen diesen in den Mund und dann in den Honigmagen. Sie bringen den Nektar in den Bienenstock und übergeben ihn anderen Bienen, die ihn verarbeiten und in den Wabenzellen ablegen. In den folgenden Tagen entledigt sich der Nektar vom Wasserüberschuss und die Saccharose wird unter dem Einfluss des Invertaseenzyms in einfachen Zucker aufgelöst: Glukose und Fruktose. Den auf diese Weise verarbeiteten Nektar bedecken die Bienen mit den weißen Wachsdecken der Wabenzellen, in denen er gelagert wird. Auf diese Weise wird jede Wachszelle zu einer natürlichen Einzelkonserve und die ganze Wabe im Rahmen wird zur richtigen Schatzkammer an gelagerter, reichhaltiger Heil- und Energienahrung.
Neben dem Blütennektar sammeln die Bienen auch andere süße Laubabsonderungen. Der auf diese Weise entstandene Honig ist Honigtau. Auch Süßstoffe, die als Auswirkung der Pflanzenaktivitäten und anderen Insekten an den Pflanzen entstehen, sind für die Bienen verlockend. Während des Saugens am Pflanzensaft sondern die Läuse eine süßliche Flüssigkeit ab, die die Bienen sammeln. Der auf diese Weise erzeugte Honig ist unter dem Namen „medljika“ oder „medljikovac“ bekannt.

Was enthält Honig?
Natürlicher Bienenhonig, von der Sorte abhängig, enthält durchschnittlich: 15-20% Wasser, 75-80% Zucker (Glukose, Fruktose und etwas weniger Saccharose), ferner Mineralstoffe, Eiweiße, Vitamine, Fermente, organische und anorganische Säuren, Alkaloide, Geruchs- und Farbstoffe.

Honigsorten
Abhängig davon, von welchen Pflanzenarten der Nektar gesammelt wurde, teilen wir den Honig in Monoflora- und Polyflora-Honig ein.
Monoflora-Honig ist jener Honig, der dann entsteht, wenn die Bienen vorwiegend eine Pflanzenart sammeln. Das ist jene Honigsorte, die 80% des Honigs einer bestimmten Pflanzenart enthält. Zum Monoflora-Honig in unserem Lande gehören der Akazien-, Linden-, Salbei-, Sonnenblumen-, Kastanienhonig usw.
Polyflora-Honig ist entstanden, indem die Bienen mehrere Pflanzenarten gesammelt haben. Diese Honigsorten sind Wiesen-, Waldhonig usw.

Nahrhafte und heilende Honigeigenschaften
Von allen Lebensmitteln, die bei der menschlicher Ernährung verwendet werden, wird Honig, dank dem proportionalen Verhältnis der verschiedenen Bestandteile und seiner komplexen Wirkung, als biologisch wichtigstes eingestuft – er regt die Erneuerung fast aller Funktionen des menschlichen Organismus, auch die Absonderung, einschließlich der Giftstoffe, an. Wenn man weiß, dass Honig auch antiseptische Eigenschaft hat, dann ist es klar, warum er als Nahrungs- und Heilmittel – für Kinder und Erwachsene, für Alte und Erschöpfte, für jene, die außergewöhnlichen psychischen und geistigen Anstrengungen ausgesetzt sind, für Gesunde und Kranke – unersetzbar ist. Der nahrhafte und heilende Wert des Honigs spiegelt sich darin wider, dass er leicht verdaulich ist und Enzyme, die die Verdauung anregen, enthält. Im Magen angekommen, breitet er sich schnell aus, gelangt dabei ins Lymphsystem und von dort aus in das Blut und Gewebe und zeigt dabei seine nahrhaften und heilenden Eigenschaften.
Honig enthält große Mengen an physiologisch aktiven Stoffen und wird deshalb zu verschiedenen Therapienzwecken als Hilfsmittel verwendet. Honig wirkt auch als Beruhigungsmittel, vermindert die Erhöhung des Fettgehaltes und Cholesterins im Blut, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Nieren, Anämien und viele andere Erkrankungen.

Honigeigenschaften
Die Honigkristallisierung ist ein physisch-chemischer Vorgang, wobei sich die Honigeigenschaften nicht ändern und der Honig alle heilenden und nahrhaften Eigenschaften beibehält. Die Kristallisierung hängt meist von der Honigsorte und der Aufbewahrungsweise ab. Manche Honigsorten kristallisieren schnell, während andere nicht kristallisieren oder dies äußerst langsam tun. Die Honigkristallisierung ist umso langsamer, je mehr Fruchtzucker er im Verhältnis zur Glukose enthält. Dies ist ein Übergangsprozess des flüssigen Honigs in den kristallinen Zustand. Dieser Honig kann leicht in den flüssigen Zustand übergehen, indem das Gefäß mit dem kristallisierten Honig in warmem Wasser bis auf 50°C erwärmt wird.

Wie wird Honig aufbewahrt?
Honig kann in Glas-, Keramik-, Holz-, Aluminium- oder Kunststoffgefäße abgefüllt und aufbewahrt werden. Die Honiggefäße müssen hermetisch geschlossen sein. Honig wird kühl, trocken und dunkel gelagert, an einer Stelle, an der keine anderen starken Gerüche vorhanden sind.

• Pollen
Was sind Pollen:
Pollen- oder Blütenstaub ist ein Pflanzenprodukt, das Bienen sammeln. Der Geschmack und die Farbe der Pollen hängen von der abstammenden Pflanze ab. Er ist außergewöhnlich reich an nahrhaften Stoffen, darunter Eiweißen, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen (besonders der B Gruppe), Mineralstoffen, Fermenten und anderen aktiven Komponenten. Deshalb ist er ein nützliches Additiv bei der Behandlung vieler Krankheiten.

Wirkung
Pollenstaub findet bei Prostatabehandlungen, sogar in außergewöhnlich schwierigen chronischen Fällen, eine besondere Anwendung. Die Pollen verbessern die Fruchtbarkeit und vermindern den Cholesterinspiegel im Blut. Er beeinflusst wohltuend die Verbesserung des Gehirndurchblutung und derselbe wird jenen Personen empfohlen, die  großen geistigen und physischen Anstrengungen ausgesetzt sind. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Zusammensetzung an Proteinen, wird er auch als natürliches Mittel zur Leberregeneration verwendet. Pollen finden ebenfalls eine große Anwendung bei Kosmetika.

Anwendung der Pollen
Die Pollen können, in Wasser, Milch oder Tee getränkt, eingenommen werden. Am besten ist es, die Pollen gemahlen und mit Wasser gemischt einzunehmen, da deren Geschmack und deren nützliche Wirkung in diesem Fall ergänzt werden.

Hinweis!
Die Pollen können, besonders bei Kindern, allergische Reaktionen hervorrufen. Zu Beginn sollte eine geringere Dosis eingenommen werden.

Aufbewahrung
Die Pollen sollen kühl, trocken und dunkel, nach Möglichkeit in hermetisch geschlossenen Gefäßen, aufbewahrt werden.

• Propolis
Was ist eine Propolis:
Die Propolis ist eine Pechmasse, die die Arbeiterinnen auf Laubknospen sammeln und mit ihrem Drüsensekret umarbeiten. Die Propolis hat eine dunkelgrüne bis kaffeegrüne Farbe – mit der Zeit wird sie dunkler. Sie hat ein charakteristisches Aroma und einen sanft bitteren Geschmack. Die Propolis besteht aus Pech, Wachs, ätherischen Ölen und Pollen, ist reich an Mineralien, von denen meist Eisen und Zink vorhanden sind.

Heilwirkung von Propolis
Aufgrund ihrer wertvollen Heileigenschaften fand die Propolis in der Volks- und danach in der Allgemeinmedizin eine breite Anwendung. Sie wird bei der Behandlung von Blutgefässen, Asthma, Magen- und Darmgeschwüren, Gastritis und verschiedenen Mund- und Rachenentzündung verwendet. Propolis wird auch bei der Behandlung von verschiedenen Hauterkrankungen, wie z.B. Brandwunden, verschiedenen Ekzemen, Warzen und Hämorriden erfolgreich als Heilmittel verwendet. Propolis regt ebenfalls  die Geweberegeneration an.

Verwendung von Propolis
Propolis wird meist in Ethylalkohol oder aufgelöst in einer Öllösung verwendet. Sie kann auch im frischen ursprünglichen Zustand verwendet werden.

Aufbewahrung
Propolis im ursprünglichen oder gelösten Zustand sollte trocken, kühl und dunkel, nach Möglichkeit in hermetisch geschlossenen Gefäßen, aufbewahrt werden.

• Weisenzellenprodukt
Was ist ein Weisenzellenprodukt?
Das Weisenzellenprodukt ist eine außergewöhnlich nahrhafte, verdichtete, milchig weiße cremige Flüssigkeit mit charakteristischem Geruch, etwas saurem und scharfem Geschmack. Die Arbeiterinnen erzeugen das Weisenzellenprodukt mit Hilfe ihres Drüsensekrets aus Blütennektar, Pollen und Wasser. Mit diesem Weisenzellenprodukt ernähren sie die Larven der Arbeiterinnen und Dröhnen in den ersten Tagen ihres Lebens, während die Bienenkönigin im Laufe der Entwicklung und später ernährt wird. Meist wird das Weisenzellenprodukt verwendet, das aus Weisenzellen extrahiert wurde und ist deshalb unter dem Namen Weisenzellenprodukt bekannt. Die Grundbestandteile sind: Eiweiße, Vitamine, Hormone, Fette, Zucker, Wasser, Aminosäuren usw.

Heilwirkung des Weisenzellenprodukts
Das Weisenzellenprodukt ist eine wundertätige Nahrung, die die Entwicklung anregt,  Energie zurückgibt und den Stoffwechsel reguliert. Es beeinflusst viele Erkrankungen, besonders bedeutend ist die Wirkung  bei der Stärkung des Immunsystems und der Verbesserung des Blutbildes. Das Weisenzellenprodukt beschleunigt die Genesung und verbessert ebenfalls den Zustand bei der Parkinson-Krankheit. Es reguliert den Blutzuckerspiegel bei Diabetikern. Das Weisenzellenprodukt beeinflusst die Zellenverjüngung, da es diese mit Stoffen versorgt, die mit der Zeit verloren gehen. Aufgrund seiner außergewöhnlich wertvollen Zusammensetzung aus Proteinen wirkt es wohltuend bei Kindern, da es das Wachstum und die Entwicklung anregt und speziell die Immunität des jungen Organismus stärkt. Das Weisenzellenprodukt ist das beste Mittel für ein langes und gesundes Leben.

Aufbewahrung
Das Weisenzellenprodukt sollte im ursprünglichen Zustand in hermetisch geschlossenen Gefäßen aus dunklem Glas bei niedrigen Temperaturen aufbewahrt werden. Man kann es auch gemischt mit Honig, Pollen oder einer Propolislösung aufbewahren und es kann auf diese Weise bei höheren Temperaturen aufbewahrt werden. Am besten kann das Weisenzellenprodukt auf die Weise aufbewahrt werden, indem man diesem durch ein spezielles Verfahren das Wasser entzieht (Lyophilisation) und es so zu Pulver wird.

• Bienenwachs
Was ist Bienenwachs?
Bienenwachs ist ein natürliches Produkt, das von verschiedene Bienenarten erzeugt wird. Das Wachs wird von den Wachszellen, die sich auf der Innenbauchseite der Arbeiterinnen befinden, abgesondert. Bei der Absonderung ist das Wachs flüssig und transparenten Masse. Die Biene beseitigt die Wachsplatten vom Bauch und die Arbeiterinnen nehmen diese an sich und kauen das Wachs, um die Wabenzellen damit ausbauen zu können.

Was enthält Bienenwachs?
Es besteht aus freien Fettsäuren, Estern, Kohlenwasserstoff, Mineralien, Wasser, Karotinoiden, Farb- und Aromastoffen.

Eigenschaften des Bienenwachses
Wachs hat keinen Geschmack, aber es hat einen angenehmen Honiggeruch. Seine Farbe variiert von hellgelb bis zu den dunklen Nuancen. Es geht bei einer Temperatur von ca. 60°C in den flüssigen Zustand über.

Wofür wird Bienenwachs verwendet? 
Es wird zum Ausbau der Wachswabenbasen verwendet, womit der Ausbau der Bienenwabe beschleunigt und gelenkt wird und wird ferner zur Kerzen-, Gewebe-, Leder-, Holz- und Papierherstellung verwendet. In der Landwirtschaft wird es zur Zubereitung des Pelzerwachses beim Obstanbau verwendet.
Eine besondere Anwendung fand das Bienenwachs in der Volks- und Allgemeinmedizin zur Zubereitung von Heilsalben, Cremes und kosmetischen Produkten. Wachs wird auch als Brandwundbalsam benutzt. Es erweitert die Blutgefässe und beschleunigt auf diese Weise den Blutkreislauf.

• Bienengift
Was ist Bienengift?
Das Bienengift oder Apitoxin ist eine farblose Flüssigkeit mit charakteristischem Geruch, der dem Honiggeruch ähnelt und einen scharfbitteren Geschmack aufweist. Es wird von den Arbeiterinnen in speziellen Drüsen erzeugt. Das ist im Grunde genommen das Sekret des Stachelapparats bei Bienen, das als Schutz vor dem Feind dient.

Was enthält Bienengift?
Bienengift enthält Trockensubstanzen, Wasser, n-Amyl-, Isoamyl-, und Ethylazetat. Es ist eine Mischung aus mehreren Bestandteilen aus organischen und anorganischen Stoffen. Dieses Gift enthält von den Mikroelementen: Eisen, Jod, Kalium, Kalzium, Magnesium und andere. Die Eiweiße und Peptide machen etwa 80% des trockenen Giftstoffes aus, darin sind aktivste biochemische und pharmakologische Bestandteile enthalten.

Heileigenschaften des Bienengifts
Im Vergleich zu anderen Tiergiften, ist das Bienengift seiner Wirkung nach dem Schlangengift ähnlich, mit dem Unterschied, dass es bei Bienen in kleineren Mengen vorhanden ist.
Das Bienengift kann in den menschlichen Organismus als Bienenstich, Injektion oder Inhalation injiziert werden.
Die Auswirkungen dieses Gifts auf den menschlichen Organismus hängen von der Anzahl und der Stelle der Stiche, sowie vom Empfindlichkeitsgrad des jeweiligen Organismus ab.

Verwendung des Bienengifts
Das Bienengift kann in den menschlichen Organismus als Bienenstich, Injektion oder Inhalation injiziert werden.

Anmerkung
Bienengift darf bei der Behandlung von Menschen nur mit ärztlicher Genehmigung und in dessen Anwesenheit verwendet werden.
Im Falle eines unerwünschten Stiches, besonders im Bereich des Kopfes, sollte folgende Therapie durchgeführt werden: das Gift so gut wie möglich hinausdrücken und den Wundbereich mit kalten Umschlägen belegen.

• Rezepte
was kann aus honig zubereitet werden?
Honigwein
Der Honigwein wird aus reinem Nektarhonig gewonnen. Zuerst werden 30 kg in 100 Liter sterilisiertem Wasser aufgelöst und danach werden 60 gr. Kalium-Phosphat, 60 gr. Weinsäure und 10 gr. Tannin gleichermaßen aufgelöst hinzugefügt. Um die Fermentation anzuregen, werden selektierte Hefe, Traubenmost oder der Saft von anderen Obstsorten, die mit der Fermentation begonnen haben, hinzugefügt. Die Fermentation findet im Zimmer bei einer Temperatur von 18-20°C statt und das Gefäß muss mit Leinen bedeckt werden.
Wenn die stürmische Fermentation abgeschlossen ist, wird der Honigwein in ein anderes Gefäß, in dem die stille Fermentation und der Reifeprozess stattfinden, umgefüllt. Den auf diese Weise zubereiteten Honigwein muss man trocken und kühl lagern.

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